

Von Thorsten Heinke
Eine ausverkaufte Dreifachturnhalle, 74 Tore in 60 Minuten und viele zufriedene Gesichter nach dem Spiel: Der Auftritt des Bundesligisten TBV Lemgo am Mittwochabend in Warstein (wir berichteten ausführlich) war „eine rundum gelungene Veranstaltung“. Diese Worte wählte nicht nur VfS-Coach Michael Schorlemer nach dem Handball-Kracher, sondern auch Ex-VfS-Vorsitzender Matthias Stollberg, der zusammen mit Ralf Behme und Dirk Biernoth in engem Kontakt mit dem Bundesligisten aus Ostwestfalen stand und steht. „Unsere Partnerschaft mit dem TBV hat es uns ermöglicht, einen solch hochkarätigen und attraktiven Gegner nach Warstein zu holen“, freute sich Stollberg über den Anruf von TBV-Geschäftsführer Volker Zerbe, der laut Stollberg auf die Warsteiner Verantwortlichen zugekommen sei, ob ein Freundschaftsspiel im Januar denkbar wäre. Stollbergs Fazit: „Lemgo ist hoch zufrieden nach Hause gefahren. Alle Beteiligten waren begeistert von der ausverkauften Halle und dem ganzen Drumherum.“Weitere Testspiele mit dem TBV seien in absehbarer Zeit nicht geplant, wie Stollberg erklärte. „Das würde Lemgo nichts bringen und uns genauso wenig. Die Partnerschaft zwischen beiden Vereinen wird aber in anderen Bereichen weiterleben“, versicherte Stollberg.



